Elektronikschrotte

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Elektronische Geräte sind heute kurzlebiger denn je, dadurch entsteht ein immenser Berg an Elektronikschrott. Diese elektronischen Geräte müssen einer Stofftrennung unterworfen werden. Eine einfache Entsorgung ist leider nur über eine Optimierung der Herstellungsprozesse erreichbar. In der nahen Vergangenheit wurden Elektronikgeräte durch:

• Zerlegung

Schredder

Schneidmühlen

Prallmühlen

etc.

der stofflichen Verwertung zugeführt. Wertvolle Edelmetalle wurden so mit großem Aufwand zurückgewonnen.

 

In Zukunft versucht man in der Herstellung schon Elektronikbauteile mit einem eingebauten Recyclingfaktor zu verwenden. Die entstehenden Elektronikschrotte werden trotz der geringer verwendeten Metalle immer von Interesse der Elektronikschrottrecycler bleiben. Die Menge an

Computern

Tablet-PCs

Handys

Haushaltstelefonen

Board-Computern

nehmen immer weiter an Bedeutung zu.

 

Die grobe Zerlegung per Hand oder das Schreddern mit Großanlagen der angelieferten Elektronikschrotte zu den Recyclinghöfen ist im Moment Stand der Technik. An chemischen Rückgewinnungsanlagen wird immernoch geforscht. Eine Möglichkeit wird heute mehr denn je benutzt, die thermische Verwertung (Müllverbrennung). Nach dem Abbrennen der Kunststoffe wie Gehäuse, Behälter etc. bleiben die Edelmetalle und NE-Metalle aus den Elektronikschrotten als Schlacke zurück. Die weitere Rückgewinnung findet in einer Edelmetall-Scheiderei statt.

 

Fazit: Eine optimale Rückgewinnung aller wiederverwertbaren Stoffe aus Elektronikschrotten wird in naher Zukunft, allein durch die Ressourcenverknappung, immer mehr an Bedeutung gewinnen. Hinzu kommt, dass Brickstaaten (Indien, Brasilien, China) immer mehr an Edelmetallen und anderen Wertstoffen für Ihr starkes Wachstum benötigen. Um dem entgegenzuwirken muss die Rückgewinnung der Elektronikschrotte weiter optimiert werden.

 
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